Shiregreen at Sipology L.B.

2 04 2011

Shiregreen Sipology LB Heute stand dann endlich auch der musikalische Auftakt unserer kleinen Tour auf dem Programm, und der war enorm spannend. Das Sipology am Broadway mitten in Downtown Long Beach ist schon ein ganz besonderer Laden, alles öko, durchaus vergeistigt, und es gibt (wie in Licherode) einen Spitzenkaffee (natürlich fair gehandelt!!). Da es für das Konzert so gut wie keine Öffentlichkeitsarbeit gab, haben sich dann aber nur knapp 30 Zuschauer ins Cafe verirrt, und die waren dann auch ein richtiger Härtetest. Von ehemaligen Alt-Hippies und leicht abgewrackten senior citizen über smarte Businesstypen und im WLan vertieften Computerfreaks bis hin zu Musikern und Literaten war alles vertreten.

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A & K proudly present ….

2 04 2011

A&K mit RV our new home 🙂

Das ist es also, unser Zuhause für die nächsten Monate. Heute Vormittag haben wir es abgeholt. Angelika durfte fahren, weil der Mietwagen nur auf Klaus zugelassen ist. Dann haben wir direkt noch Bettzeug etc gekauft und gewaschen und etwas eingeräumt… Jetzt steht das gute Stück in der Nähe des Hotels auf einem Parkplatz und morgen früh geht es los – wahrscheinlich erstmal zum Doheny StatePark.



Heute war „Touri-Tag“

2 04 2011

HollywoodNachdem wir gestern alles weitere erledigt haben was noch zu tun war, also z.B. Motorhome bezahlt, Internet, Handy gekauft, Geschirr und Töpfe gekauft usw. waren wir abends noch in Long Beach am Hafen. Heute sind wir dann recht früh nach Hollywood gefahren und ihr werdet nicht glauben, wen wir da „getroffen“ haben ….
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Everybody’s a dreamer ….

1 04 2011
Klaus bei Greta Garbo

Klaus bei Greta Garbo

Wir sitzen jetzt nach einem traumhaften Tag mit 13 Stunden quer durch LA bei einem Glas Pinot noir (natürlich aus California) im Hotelzimmer und lassen alles noch mal Revue passieren. Entlang dem Hollywood-Boulevard, hoch zum Hollywood sign, dann über den Sunset Boulevard nach Santa Monica, bei 30 Grad ins Meer, dann noch Venice Beach und Marina del Rey. Das klingt wie Musik, und tatsächlich funktioniert das bei mir am besten über Songs!

Und da gehen mir heute abend so viele durch den Kopf, dass man da schon eine eigene CD draus machen könnte: Aber einer ganz besonders:

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Was für ein Tag ….

31 03 2011
A & K am Seal Beach

A & K am Seal Beach

Es begann mit einem typischen Hotelfrühstück – abgepackte Muffins, abgepackte Zimtschnecken  und dazu ein Apfel und eine Banane 🙂

Dann zur Bank, supernette Leute, und „mal eben“ noch ein neues Konto hier in LA eröffnet.

Dann zum ersten RV-Händler und der hatte gleich zwei Mobilehomes, die in Frage kamen. Trotzdem sind wir noch zu einigen andern Händlern gefahren, zum Vergleichen, haben aber nix vernünftiges mehr gefunden. Also sind wir um 16.00 zurück zum ersten Händler und haben buchstäblich das erste – beste – Auto gekauft, das wir angeshen haben. Nach endlosem Papierkram sind wir nun Besitzer eines Mobilehomes – Foto folgt morgen!

Danach sind wir dann zum Seal Beach gefahren und haben den Sonnenuntergang mit einem Frozen Yoghurt bewundert … traumhafter Himmel – genau so „kitschig“ wie auf dem Bild.

Danach noch ein Salat „open air“ … ganz schön bunt für einen Tag 🙂



Wir sind gut gelandet!

30 03 2011

Nach ziemlich genau 26 Stunden sind wir jetzt im Hotelzimmer, bewaffnet mit Tuna-Sandwich, Arizona-Tee und Budweiser. Alles hat super geklappt, der Flug war halt laaaaaaang, aber ok, die Mietwagenübernahme war witzig: da hinten stehn die Wagen, suchen sie sich einen aus, die Schlüssel stecken – jetzt sind wir stolze Jeep-Fahrer. Kurz am Strand waren wir auch schon und jetzt geht es gleich ins Bettchen 😉

Liebe Grüße aus dem frühlingswarmen Californien



Nur noch drei Tage, und dann geht’s los.

26 03 2011

Sommer 2010 im Garden of the Gods/Colorado

Nur noch drei Tage, und dann geht’s los. Meine „Restarbeiten“ für das Umweltbildungszentrum Licherode, die ich eigentlich in der ersten Märzwoche erledigen wollte, konnte ich gestern endlich abschließen.

Und nun öffnet sich ganz langsam der Horizont …

Wir werden immer wieder nach der Route gefragt. Die steht aber nur grob fest, denn wir wollen uns möglichst viel Freiraum für Ruhe, Naturerleben und spontane Entscheidungen lassen. Im Mittelpunkt stehen natürlich die National Parks, in denen wir wohl in drei großen Blöcken (Süden, Mitte, Norden) abtauchen werden. Hier haben wir uns durch die schönen Internetseiten des National Park Service www.nps.gov , durch die tollen Filme von Klaus Beer und natürlich mit Angelikas Erinnerungen schon kräftig eingestimmt.

Aber ausserdem will ich mich auf die Suche nach meinen musikalischen Wurzeln machen und werde unterwegs keine Möglichkeit auslassen, im Rahmen von house concerts, Festivals und „along the road“ aufzutreten. Außer dem Konzert am 2. April in Long Beach stehen  die Termine für Auftritte aber noch nicht fest. Da haben wir mit Musikfreunden u. a. in Austin, Salt Lake City, Portland und San Francisco vorab Absprachen getroffen und stimmen die Details dann von unterwegs ab.

Hier aber mal der Versuch für einen groben Fahrplan:

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Bis nach Los Angeles ist gar nicht mehr so weit …

15 03 2011

Shiregreen im Fernwehpark Hof Genau zwei Wochen vor unserem Abflug waren wir heute schonmal in Gedanken in Los Angeles. Im Fernwehpark in Hof wird bald auch ein Grußschild von Shiregreen hängen … in Mitten von vielen Grußschildern aus USA. All diese sollen symbolisieren, dass wir in einer Welt leben, die es zu schützen und zu erhalten gilt und für die wir uns wünschen, dass alle Menschen in Frieden leben können … ja klingt vielleicht etwas pathetisch aber diese Gedanek ngehen einem durch den Kopf, wenn man am Tag des GAU in Japan an solch einem Ort ist und durch die symbolische Überreicheung des eigenen Schildes Teil des Projekts wird.



der Abschied kommt mit Riesenschritten näher …

13 03 2011

VergissmeinnichtJetzt wird es langsam ernst – wir bekommen schon die ersten lieben Abschiedsgeschenke:
Vergissmeinnicht und einen Irischen Reisegruß. Ganz lieben Dank an alle, die das lesen und uns so auf unserer Reise virtuell begleiten werden.

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die 1. Sabbat-Woche

5 03 2011

ACFeuersalamander

nun ist sie fast rum, die erste Sabbatwoche. Da wurden wir doch tatsächlich schon gefragt, was wir denn nun den ganzen Tag machen würden…

Also erstmal was länger schlafen, dann nur noch wenig arbeiten und jeden Tag „rausgehen“ – Kraniche in der Fuldaaue beobachten, Lämmchen im Rhäden begrüßen oder wie gestern einen der ersten Frühlingsboten im Wald aufspüren – einen Feuersalamander.